Bestattungsinstitut Vergissmeinnicht aus Kadelburg

- mit uns nehmen Sie Abschied im Hochrhein, Waldshut-Tiengen, Hohentengen und Küssaberg.


Dienstleistungen des Abschieds und der Bestattung.


- Führen von Trauergesprächen – auch bei Ihnen zu Hause


- Überführen der Verstorbenen


- Internationale Überführung


- Hygienische Versorgung


- Einbetten in den Sarg, mit privater oder von uns gestellter Kleidung


- Dekoration des Sargs mit Blumen oder persönlichen Dingen wie z.B. eigenen Bildern


- Benachrichtigung der Kommunen und Pfarrämter


- Erledigung sämtlicher Formalitäten und Abmeldungen


- Entwurf von Traueranzeige/Danksagung, sowie Weiterleitung an die gewünschten Zeitungen


- Erstellen von Trauerdruck, den wir individuell für Sie entwerfen und selbst drucken


- Vorbereitung und Durchführung der Trauerfeier


- Bereitstellen von Musik, Dekoration der Kapelle, Auslegen von Kondolenzbüchern sowie Betreuung und Durchführung der Beerdigung.

Die Erdbestattung als traditionelle Bestattungsart


Wir führen Erdbestattungen auf allen kommunalen und kirchlichen Friedhöfen in Küssaberg, Waldshut-Tiengen und der Region Hochrhein durch. Die Erdbestattung in einem Sarg ist die älteste Form der Beisetzung. Weit verbreitet ist die traditionelle Erdbestattung in einem Vollholz Sarg. Hierbei ist es üblich, dass der Sarg des/der Verstorbenen an der Aussegnungshalle des jeweiligen Friedhofes aufgebahrt wird und im Anschluss an die Trauerrede mit einem Kondukt zur Grabstelle begleitet wird. Anschließend wird der Sarg in das Grab abgelassen  und mit Erde bedeckt. Die Leitung der Abschiednahme erfolgt meist durch einen kirchlichen Beistand oder durch einen freien Trauerredner. Bei kirchlichen Trauerfeiern kann zuvor auch ein Gottesdienst in der Kirche abgehalten werden. Generell besteht die Möglichkeit, falls nötig, dass Sie eine neue Grabstelle in Ihrer Wohnortgemeinde erwerben. Natürlich können Sie aber auch in einer bereits bestehenden Familiengrabstätte die Bestattung durchführen. Die Erdbestattung bedarf keiner besonderen Willenserklärung.

Was Sie grundsätzlich können -  und dürfen ...


- vor der Trauerfeier/ Einäscherung noch am (offenen oder geschlossenen) Sarg verweilen und sich verabschieden.


- dem Verstorbenen Beigaben in den Sarg legen oder legen lassen.


- damit der letzte Blick Ihnen gehört, bei der Sargschließung dabei bleiben.


- den Abschiedsraum und die Grabstätte mit Blumen, Kerzen, Tüchern und anderen persönlichen Gegenständen gestalten bzw. gestalten lassen.


- ein Bild oder eine Collage aus dem Leben des Verstorbenen aufstellen lassen.


- dem Bestatter/Trauerredner Geschichten, Musik und Texte nennen, die in der Ansprache vorkommen sollen.


- natrürlich auch selbst etwas sagen oder tun.


- sich zum Abschluss der Feier mit den Angehörigen um den Sarg versammeln und die Aussegnung so mittragen. Sie können dabei an den Händen fassen, oder auch den Sarg berühren.


- die Trauergemeinde am Ende der Feier etwas auf den Sarg schreiben oder legen (Blumen, Kerzen, Steine, persönliche Dinge etc.) lassen.


- in das Grab (ob Erdbestattung oder Urnenbeisetzung) persönliche Dinge mitgeben.


- beim Schließen des Grabes dabei sein.

Die Feuerbestattung im Krematorium


Die  Feuerbestattung ist die Einäscherung eines Verstorbenen mit einem Sarg und die spätere Beisetzung der Asche in einer Urne. Eine besondere Willenserklärung ist in jedem Falle notwendig. Entweder hat der Verstorbene eine handschriftliche Willensbekundung mit dem entsprechenden Inhalt hinterlassen oder aber die nahestehenden Angehörigen geben eine solche  Erklärung ab. Hierbei sollte der 2. Verwandtschaftsgrad von oben, bzw. unten, nicht überschritten werden ( z. B. Ehegatten füreinander, Kinder für Eltern, Großeltern und umgekehrt).